Valentinstag lieber mit dem Haustier…

23 02 2010

Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos in 23 Ländern ergab, dass 21 % der Befragten den Valentinstag lieber mit ihrem Haustier als mit dem Partner verbringen würden.

Als größte Tierliebhaber erwiesen sich die Befragten in der Türkei, dort entschieden sich 51 Prozent für das Haustier. In Indien waren es 41 Prozent, es folgten Japan (30 Prozent) und China (29 Prozent).
In Deutschland würden immerhin 86 Prozent den Partner vorziehen.

Quelle: Spiegel.de



GPS für den Hund

19 01 2010

Witzig? Ja.
Sinnvoll? Hmmmm…

Garmin hat ein GPS Dog Tracking System (Astro GPS Dog) im Angebot.  Speziell für Hundesportler entwickelt, zeigt Astro GPS Dog jederzeit den genauen Aufenthaltsort von bis zu 10 Hunden (zusätzliche Ausstattung nötig).

Das System besteht aus einem Handheld und einem GPS-Empfänger, der in einen Laufgurt integriert um den Bauch des Hundes geschnallt wird. Garmin verspricht auch bei einem agilen Hund eine sichere Befestigung des Senders.

Der Konfigurationsaufwand bei der Inbetriebnahme soll sich in Grenzen halten, der Handheld hält nach Herstellerangaben mit einer Akkulandung 17 Stunden, der Sender sogar 20 Stunden durch.

ABER: Mit einem Preis von ca. 650 USD ist das gute Stück nicht gerade ein Schnäppchen.

Weitere Infos bei Garmin unter https://buy.garmin.com/shop/shop.do?pID=8576



Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

21 12 2009

xmasDas Team von VIPets wünscht Ihnen und Ihren Vierbeinern frohe Festtage und einen guten Start in das neue Jahr 2010!



Sichere Adventszeit: zooplus gibt Tipps für Tierhalter

5 12 2009

xmas-catzooplus (www.zooplus.de), Deutschlands großer Online-Shop für Tierbedarf, gibt Tipps für die Weihnachtszeit. „Tierhalter müssen nicht völlig auf weihnachtliche Stimmung im Haus verzichten“, klärt Pressevertreterin Lena Hüsemann auf. „Oft reichen ungiftige Varianten giftiger Nadelbäume und Pflanzen sowie etwas Vor- und Umsicht bei der dekorativen Gestaltung.“

So wirkt beispielsweise das frische Grün des Weihnachtsbaumes auf viele Tiere anziehend. Doch Kiefer- und Fichtennadeln enthalten Terpentinöl, das beim Anknabbern zu schweren Vergiftungserscheinungen führen kann. Dem Tier zuliebe sollte darum auf die etwas teurere, ungespritzte Edeltanne zurückgegriffen werden. Auch Zusätze im Baumwasser sind tabu – wer weiß, ob Mieze und Bello nicht doch Durst bekommen? Doch nicht nur Nadelbäume weisen giftige Inhaltsstoffe auf, auch der beliebte Weihnachtsstern kann Vierbeinern gefährlich werden. Auf dieses Accessoire sollten Tierfreunde völlig verzichten!

Viele scheinbar harmlose Leckereien können die Weihnachtszeit gehörig vermiesen: Das kleine Stückchen Schokolade kann aufgrund des Inhaltsstoffes Theobromin, der vom Katzen- und Hundekörper nicht abgebaut werden kann, zu schweren Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Schon eine Tafel Zartbitterschokolade kann einen zwölf Kilogramm schweren Hund töten, der Weihnachtsteller sollte darum für Vierbeiner unerreichbar aufbewahrt werden. Bei Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Ruhelosigkeit ist der direkte Gang zum Tierarzt unabdingbar – wer weiß, wo Bello und Mieze sich wieder bedient haben…

Wer nun noch auf gerade für Katzen anziehenden Christbaumschmuck wie Lametta, Christbaumkugeln aus Glas und brennende Kerzen verzichtet und sie durch Strohsterne, Plastikkugeln, Anhänger aus Holz und Elektrokerzen mit gut abgesicherten Kabeln ersetzt, kann sich auf eine schöne Adventszeit mit Tier freuen!



Schweinegrippe: Vorsicht beim Kuscheln mit Tieren

16 11 2009

Auch für Haustierhalter gilt in Zeiten der Schweinegrippe: Hygiene ist das oberste Gebot beim Umgang mit den geliebten Hausgenossen. Der überregional tätige Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort betonte nach der ersten Infizierung einer Hauskatze, dass kein Grund zur Panik besteht. Jedoch sollten Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Tiere eingehalten werden.

Nach Angaben des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit handelt es sich bei der in den USA erkrankten Katze wahrscheinlich um einen Einzelfall. Alle bisherigen Voruntersuchungen hätten keine Hinweise auf eine Übertragung vom Menschen auf ein Haustier nachgewiesen. Beim Auftreten eines Erkrankungsfalles im Familien– oder Freundeskreis sollten jedoch auch beim Umgang mit Haustieren einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Der Tierschutzverein startet in der kommenden Woche einer Informationskampagne, um die Vorsichtsmaßnahmen bekannt zu machen. Auch im Internet unter www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de können Informationen abgerufen werden. Die Zahl der Anrufe von besorgten Tierhaltern hatte in den vergangenen Tagen stark zugenommen.

Da das Virus in erster Linie über Tröpfcheninfektion verbreitet wird (also beim Sprechen, Husten, Niesen) ist der beste Schutz Hygiene und Abstand. Erkrankte Tierhalter sollten also auf das Kuscheln mit ihrem Hausgenossen verzichten. Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) regelmäßiges Händewaschen. Dies gilt nach Angaben des Tierschutzvereins besonders beim Umgang mit Hunden und Katzen, die gerne die Hände ihrer Herrchen oder Frauchen lecken. Selbstverständlich sollte wie beim Umgang mit Menschen Anhusten oder Anniesen unbedingt vermieden werden. Erkrankte Hundehalter sollten speziell klären, ob sie während der Quarantäne mit ihrem Vierbeiner Gassi gehen können. Ansonsten sollten Familienmitglieder oder Freunde vorübergehend den „Hundedienst“ übernehmen. Sollten bei einem Haustier Grippe-ähnliche Symptome auftreten, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, betonten die Tierschützer. Bei Grippe-ähnlichen Symptomen können Speichelproben des betroffenen Tieres auch an das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit in Greifswald geschickt werden. Impfungen gibt es bisher nicht.
Die Vereinigung amerikanischer Veterinärmediziner American Veterinary Medical Association hatte der Erkrankung einer 13 Jahre alten Katze am H1N1-Virus bestätigt. Das Tier soll „Grippe-ähnliche“ Symptome zeigen. In dem Haushalt waren zuvor zwei von drei Familienmitgliedern an Grippe erkrankt. Ein vorläufiger Test hatte das Virus nachgewiesen. Die Katze sei aber auf dem Weg der Besserung. Das Bundesforschungsinstitut erklärte auf Nachfrage, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass das Tier Vorerkrankungen gehabt hätte. Bei Hunden ist bisher kein Erkrankungsfall aufgetreten, Vögel dagegen gelten als gefährdet. Zu Panik besteht trotz des ersten Falles kein Anlass.
Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. unterhält zwei eigene Tierheime und unterstützt rund 40 Tierschutzvereine in ganz Deutschland. Zur Unterstützung der Kampagne werden an den BDT-Informationsständen kostenlos Handzettel zum Umgang mit Haustieren im Falle einer Erkrankung verteilt.

Quelle:

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Am Drehmannshof 2
47475 Kamp Lintfort
Tel: 02842 / 92 83 20



Wenn Vierbeiner eifersüchtig machen…

10 11 2009

maenner-eifersuechtig-hundeEifersuchtsszenen in Beziehungen: Auslöser sind nicht immer das kokette Lächeln, das sie einem anderen schenkt, nicht immer das lässige Augenzwinkern, das einer anderen gilt. Manchmal ist der Sündenbock klein, niedlich, hat vier Pfoten, Schlappohren und eine feuchte Schnauze. Eine repräsentative Umfrage unter 500 Besitzern von Haustieren, die in einer Partnerschaft leben, hat ergeben: In fast jeder fünften Partnerschaft sorgten Hund oder Katze schon mal für Eifersüchteleien. In Auftrag gegeben hat die Studie die Fachhandelskette Fressnapf, Deutschlands führender Anbieter von Tiernahrung und -zubehör.

„Vor allem das ’starke Geschlecht’ neigt zur tierischen Eifersucht: Über 70 Prozent der eifersüchtigen Partner sind Männer. Die können es einfach nicht vertragen, wenn Frau oder Freundin mehr mit Hund und Katze schmust als mit ihnen selbst“, kommentiert Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf, die Ergebnisse der Studie. „Wenn Frauchen kuscheln, knuddeln und kraulen will, dann lässt sie Herrchen gerne schon mal links liegen. Gerade Katzen gelten als famose Tröster und Aufmunterer: Da ziehen Frauen die Kuscheleinheit mit Meister Schnurr gerne der Umarmung des Freundes vor“, so Schütz.

Wenn männliche und weibliche Zweibeiner auf Tiere eifersüchtig sind, dann gleichermaßen aus demselben Grunde: 57 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen, die schon einmal auf den geliebten Vierbeiner des Partners eifersüchtig waren, gaben an, sich „vernachlässigt“ und „zurückgewiesen“ zu fühlen. Frauen gehen dabei noch weiter und folgen der Maxime: „Nur gucken, nicht anfassen!“ Über die Hälfte aller befragten Frauen nämlich empfinden es grundsätzlich als unangebracht und unmännlich, wenn ihr Freund oder Mann leidenschaftlich mit Hund oder Katze kuschelt.

Schlussendlich aber gibt die Fressnapf-Studie allen Paaren die versöhnliche Hoffnung, auch mit einem Haustier in der Beziehung harmonisch miteinander auszukommen: Zum Glück nämlich siegt in den meisten Partnerschaften am Ende die Vernunft. Rückblickend haben laut Studie 70 Prozent der Befragten eingesehen, dass die Eifersucht auf das Tier unbegründet war.

Quelle:
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
Westpreußenstr. 32-38
47809 Krefeld
Tel.: 02151/5191-1231
Fax: 02151/5191-281231



Hamburg hat die tierliebsten Vermieter Deutschlands

30 10 2009

Die Immobilien-Suchmaschine immobilo nahm 10.102 Wohnungsangebote in den 30 größten Städten unter die Lupe – Aachen landet weit abgeschlagen auf dem letzten Platz

Hunde- oder Katzenbesitzer haben in Hamburg die größte Chance, eine neue Mietwohnung zu finden: In 93,5 Prozent der Angebote mit Angaben zu Haustieren wurde diese ohne Einschränkung akzeptiert. Leipzig und Frankfurt folgen mit 85,9 beziehungsweise 85 Prozent. Auch in Dortmund, Bochum und Münster sind Haustiere in über 75 Prozent der Fälle willkommen.

Ganz schlecht sehe es dagegen in Aachen aus, wie immobilo-Geschäftsführer Christian Scherbel verrät. 66,7 Prozent der Vermieter würden Haustiere generell ablehnen. In Stuttgart seien es immerhin noch 59,7 Prozent, in Karlsruhe 40,7. Den geringsten Stellenwert haben Haustiere offenbar in Leipzig, Kiel und Hannover: In diesen Städten werde lediglich in 2 Prozent der Anzeigen darauf hingewiesen, dass Haustiere unerwünscht sind.

“Insgesamt ist Deutschland aber dennoch tierfreundlich”, meint Scherbel. “Schließlich akzeptieren 62,58 Prozent der Vermieter Hunde und Katzen und 27,52 Prozent könnten ‚nach Vereinbarung’ zustimmen. Lediglich 8,53 Prozent der Vermieter lehnen Vierbeiner rundweg ab.”

Wie Scherbel weiter berichtet, sei ein generelles Tierhaltungsverbot als Klausel im Mietvertrag unzulässig. “Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, wird häufig schon im Wohnungsangebot deutlich gemacht, dass sich Mieter mit tierischen Anhang besser gar nicht erst um die Wohnung bewerben sollen”, sagt er. “Dabei dürfen Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen, Fische oder auch Schildkröten grundsätzlich auch ohne die Zustimmung des Vermieters gehalten werden.”

Quelle: Golden Immobilo GmbH



Kormoran – Vogel des Jahres 2010

15 10 2009

komoranDer Kormoran wurde zum Vogel des Jahres 2010 gewählt.

Laut Naturschutzbund Deutschland werden jährlich bis zu 15.000 Kormorane
geschossen. Intensiv durch Fischer und Angler verfolgt, sei der Kormoran in
Deutschland lange Zeit beinahe völlig verschwunden gewesen. Inziwschen hat
sich der Bestand auf rund 24.000 Brutpaare erholt.

Der Kormoran wird bis zu einem Meter groß und bis zu drei Kilo schwer. Er gilt als hervorragender Taucher, der bis 30 Meter und bis zu 90 Sekunden tauchen kann.



(K)ein Haustier zu Weihnachten

13 10 2009

xmas-klZu Weihnachten steht häufig ein Haustier ganz oben auf der Wunschliste unserer Kleinen, und oft fällt es schwer, diesen Herzenswunsch abzuschlagen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt jedoch seit Jahren vor spontanen Tiergeschenken!
Tierbabys sind knuffig und tapsig und einfach zum Liebhaben. Gerade zu Weihnachten boomt das Geschäft mit Tieren. Doch ein Tier ist kein Spielzeug, das man bei Nichtgefallen umtauschen oder einfach wegwerfen kann. Ein Haustier bringt Verantwortung mit sich. Es hat Bedürfnisse, muss versorgt werden – und das täglich und über viele Jahre.

Die erste Begeisterung hält bei den jungen Tierbesitzern oft nicht lange an, denn Füttern, Gassi gehen oder Käfig reinigen werden schnell zur lästigen Pflicht. Und schneller, als ihnen lieb ist, landen Hasso, Miau und Hoppel im Tierheim oder werden – was leider auch häufig der Fall ist – einfach ausgesetzt.

Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes werden schon kurz nach Weihnachten Tausende der lebendigen Spontankäufe ins Tierheim gebracht, vor allem Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen. Die Tierheime können in dieser Zeit der Flut der Abgabetiere kaum Herr werden.

Doch damit nicht genug: Ein halbes Jahr später rollt die nächste große Welle in Richtung Tierheime. Dann steht der Familienurlaub an und es sind Hunde und Katzen, die vermehrt abgegeben werden – quasi als verspätete Weihnachtsopfer.

Fazit: Vor der Anschaffung eines Tieres sollte man sich umfassend über dessen Bedürfnisse und die artgerechte Haltung informieren. Die Anschaffung muss vor dem Kauf ausführlich und mit der ganzen Familie besprochen werden. Erst, wenn jedes Familienmitglied weiß, was mit dem Kauf eines Tieres auf die Familie und auch jeden einzelnen zukommt, sollte man diesen Schritt gehen!



Maja von Hohenzollern rettet rumänische Straßenhunde vor einem grausamen Tod

12 10 2009

Prinzessin Maja von Hohenzollern zeigte in Rumänien großes Engagement: Durch ihren Einsatz bewegte sie den Bürgermeister dazu, das grausame Hundemassaker in Brasov zu beenden.

Mit HalloHund spricht sie über die Rettungsaktion, ihre eigenen Tiere und ihren Traummann.

Lesen Sie das komplette Interview bei HalloHund!